Gastgeber-Clubs: Japans Nachtleben-Szene
Gastvereine verstehen
Host Clubs sind Nachtlokale, in denen weibliche Gäste für männliche Begleitung bezahlen. Sie sind in Tokios Kabukichō und Osakas Umeda und Namba verbreitet und richten sich an wohlhabende Ehefrauen, Hostessen und Sexarbeiterinnen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1965 haben sich die Host Clubs zu einem Markenzeichen der japanischen Nachtkultur entwickelt.
Kosten für Besuche
Erstbesucher kommen in den Genuss einer preisgünstigen Einführung mit unbegrenztem Alkoholkonsum und treffen mehrere Gastgeber. Bei wiederholten Besuchen wird ein “Managing Host ” ausgewählt, dessen Kosten von 10.000 Yen ($66) bis 30.000 Yen ($199) oder höher reichen.
Champagner und Aufschläge
“Champagneranrufe” ermöglichen es den Kunden, hochwertige Flaschen wie Dom Perignon zu kaufen, oft mit einem Aufschlag vom 10- bis 15-fachen des Einzelhandelspreises. Dieses Ritual ist eine wichtige Einnahmequelle für Host Clubs.
Gastgeber: Die Unterhalter
Gastgeber setzen Flirt, Zaubertricks und Geschichtenerzählen ein, um Kunden zu bezaubern. Inspiriert von Manga oder historischen Figuren nehmen sie Künstlernamen an und tragen dunkle Anzüge, dazu Silberschmuck und gebleichtes Haar. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den Kunden das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein, und sie ähneln oft einer freundschaftlichen Figur.
The Revenue Game
Die Gastgeber werden nach dem Geld eingestuft, das sie einbringen, und ermutigen die Kunden, mehr auszugeben. Anreize wie das System des letzten Liedes und der häufige Kontakt mit der Leitung treiben die Ausgaben in die Höhe, was manchmal zu einer Schuldenspirale für übermäßig investierte Gäste führt.
Kultur des Nachtlebens
Host Clubs sind ein Beispiel für Japans städtisches Nachtleben, in dem sich Unterhaltung mit zwischenmenschlicher Dynamik verbindet. Ob für Gesellschaft, Nervenkitzel oder Lebensstil, diese Clubs bleiben ein bestimmendes Merkmal japanischer Städte.
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